Freie Wählervereinigung Altlußheim e.V.

 

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ALTLUSSHEIM. Pünktlich am Vorabend des 1. Mai stand er in neuer Pracht zwischen evangelischer Kirche und Rathaus – der Zunftbaum.

Etwas Enttäuschung machte sich schon breit unter den zahlreichen Besuchern, hatte man doch Zeuge der spektakulären Aufstellung des immensen Ausdrucks örtlicher Handwerkskunst werden wollen. Da war aber der Bauhof schneller, Bauhofleiter Jürgen Ballweg hatte mit seinen Mitarbeitern am Vormittag schon ganze Arbeit geleistet.

Mast sicher in Verankerung

Seit 2005 gab es keinen Zunftbaum mehr, informierte Bürgermeister Hartmut Beck. Der Alte war aus Holz und stark verrottet. Früher hatte man auch die Hockenheimer Feuerwehr mit dem Drehleiter-Fahrzeug herbeiholen müssen, heuer steht dem Bauhof ein Teleskoplader zur Verfügung. Damit konnte der hohe Mast sicher in seiner Verankerung platziert werden. Die Idee, wieder einen Zunftbaum aufzustellen hatte Gemeinderat Matthias Steffan. Bei seiner Fraktion und dem Verein der Freien Wähler fand die Idee sofort Zuspruch und auch der Gewerbeverein signalisierte Unterstützung. Nach vielem „Klinkenputzen“ und Anfragen bei den in Altlußheim ansässigen Gewerbebetrieben sowie den örtlichen Banken kam ein stattlicher Betrag zusammen. In einer kurzen Ansprache schilderte Gemeinderat Steffan den Werdegang des neuen Zunftbaumes, der nun ganz aus Metall ist, auch die Zunftschilder, und für die nächsten Jahre Wind und Wetter trotzen wird.

Bänder flattern in der Abendluft

Viele Altlußheimer Gewerbe hatten mitgearbeitet, dass der Zunftbaum nun in strahlendem Gelb und Grün leuchtet. In nur drei Monaten konnte die Idee umgesetzt werden, dafür dankte Steffan allen am Bau beteilig beteiligten Handwerkern. Über den Schildern prangt ein immergrüner Kranz, dessen bunte Bänder am Montag in der lauen Abendluft flatterten. Oben auf der Spitze sitzt der Ortswappen. Zünftig spielte der Musikverein auf und vielleicht lag es an der fröhlichen Musik, dass sich die dunklen Wolken verzogen und während der Reden von Bürgermeister Beck und Matthias Steffan der Zunftbaum in schönster Abendsonne glänzte. Für die Besucher gab es Sekt und Bier, ausgeschenkt von den Freien Wählern und so wurde eifrig „Small Talk“ gehalten und nicht wenige versuchten, die Zunftwappen zu deuten. Es finden sich die Zünfte der Schreiner, Bäcker, Metzger, Gärtner und Zimmermänner. Apotheker und Maurer sind ebenso am Zunftbaum wie Friseure und Schneider. Steffan informierte, dass noch eine Erklärungstafel angebracht wird, aber das Rätselraten hat auch Spaß gemacht. Es war ein fröhliches, kleines Dorffest auf dem Rathausplatz, mit dem die Altlußheimer ihren neuen Zunftbaum gefeiert haben  

Quelle SZ 02.05.2012 Marion Brandenburger

 

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Mitgliederversammlung am 15.02.2012
 

„Sein oder nicht Sein“, so  beginnt ein Monolog von Hamlet in dem er mit seine Scheu vor entschlossenem Handeln hadert.

Entschlossen und offen allerdings präsentierten sich die FWV Altlußheim in ihrer Eröffnungsveranstaltung am 15.02.2012 zum Thema Erhaltung oder Schließung des Hallenbades. Da dieses Thema stark von Emotionen geprägt ist stellte sich schon nach den ersten Minuten heraus. Uschi Kirschner, 1. Vorsitzende, stellte die Idee vor, mit den Mitgliedern in kleinen Arbeitsgruppen möglichst viele Aspekte für und gegen eine Schließung zu erarbeiten. „Wenn im Dezember die Altlußheimer Bürger zum ersten Bürgerentscheid aufgerufen sind ihre Meinung über das Schwimmbad abzugeben, möchten wir alles getan haben um unsere Mitglieder auf breitester Ebene mit Informationen versorgt zu haben“, konstatierte Volker Strasser, „ wir möchten neue Wege gehen um eine politische Meinungsbildung optimal unterstützen zu können“. Los ging es mit einem kurzweiligen Vortrag von Architekt Volkmar Blaschke, welcher mit einigen Anekdoten geschmückt über die Entstehungsgeschichte und die Entwicklung des Hallenbades auch wichtige Informationen über den aktuellen technischen und bauwerklichen Stand des Gebäudes lieferte.

Sehr ausführlich ging Matthias Steffan, stellvertretender Bürgermeister und Gemeinderat, auf die Kosten des Hallenbades ein. Auch zeigte Steffan auf, dass jede Entscheidung auch Konsequenzen für die Gemeindekasse bedeuten. Ausgehend von neuen regierungsbedingten Anforderungen an die Gemeinde in Form von Geldern für Kindererziehung, bis hin zu höheren Beträgen für Grundsteuer und Gewerbesteuer bilden den Rahmen einer Entscheidung.

Günter Beier regte auch an, dass zu diesem Thema verschiedene Ansätze zu beachten sind. Wie wird das neue Schulgebäude aussehen? Wäre ein Neubau einer bedarfsgerechten Schulsporthalle, über die Veräußerung von Geländegewinnen des jetzigen Hallenbades und Sportplatzes möglich?  Wäre eine bedingte Laufzeitverlängerung eine Option?

Die rege Beteiligung der Sitzungsbesucher zeigte den Bedarf der Diskussion auf und gab den Initiatoren der Workshops Recht. 

Anders als Hamlet möchten die Mitglieder bei der Frage „ Sein oder nicht sein“ zum Thema Hallenbad in Altlußheim  mit einer fundierten Meinung entscheidungsfreudig abstimmen.

 
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Weihnachtsmarkt Altlußheim 2011
 
                             

         

    Die Freie Wähler besuchten den zehnten Altlußheimer Weihnachtsmarkt.

    Viele Altlußheimer Vereine waren in diesem Jahr mit Ihren Ständen vertreten.

    Besuch auch bei den Lussheimer Altreuthexen die zum ersten mal, mit Ihrer

    toll gestalteten Hexenküche dabei waren, es gab saftigen Schweinekamm-

    braten mit Bratkartoffel und lecker duftenden weißen Hexenglühwein. Mit

    kalten Füßen und roter Nase trat man zur späten Stunde den Heimweg an.

   

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Diskussions-Abend Frauenquote oder Frauenpower
 
               

 

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Altlußheimer Kerwe 2011
 
           

                       

 

 

 

 
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Altlußheimer Straßenfest 2011
 

           

           

           

           

    Ausgelassene Stimmung mit Spanischem Flair bei Flamenco

    Garnelenspießen mit Spanischer Kartoffelsuppe und leckerem Rotwein

    Wir bedanken uns bei allen Besuchern und freuen uns schon auf 2012

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

     
     
     
     

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